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Willkommen zu einem Projekt der Projekte, das unter dem Leitwort stehen könnte:

Leben und leben lassen.

Das Projekt, gestartet am 10. Oktober 2008, setzt einen Gegentrend zu der zu diesem Augenblick stattfindenden Vertrauenskrise. Allgemeiner wird zur Zeit von einer Finanzkrise gesprochen. Diese Krise ist mit verursacht durch gewissenlose Gier und hemmungsloses Profitstreben. Dazu äußert sich der Friedensnobelpreisträger Muhamad Yunus, der mit seiner Grameen Bank Kredite an Arme für Geschäftsgründungen vergibt, wie folgt:

"Bislang geht es immer nur um Gewinnmaximierung und Wachstum - aber das führt zu dem, was wir gerade erleben. So viel Geld wie möglich zu verdienen, kann doch nur ein Mittel zum Zweck sein, nicht Selbstzweck. Man muss das Geld doch für etwas Sinnvolles einsetzen - und ich werbe dafür, es zur Verbesserung der Lebensqualität aller Menschen zu verwenden. Wenn es mehr sozial orientierte Firmen gäbe, hätten mehr Menschen Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten. Die Märkte wären ausbalancierter als heute."

Das ist ein Plädoyer für Markt und nicht für staatliche Planung. Der Markt mit dem Absorbieren der Gewinne hat zur Krise geführt. Es ist Zeit für einen Markt, wo das Geld im Markt bleibt, wo alle Marktteilnehmer Anteil haben.

Leben und leben lassen.

Das ist Profitieren davon, dass der andere profitiert. Das ist aber auch Aufpassen, dass der andere überlebt.


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